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Asse-Abfälle aus Kammer 7 sollen früher geborgen werden: Geologe in der Begleitgruppe begrüßt Pläne des Betreibers

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Die radioaktiven Abfälle in der Einlagerungskammer 7 der Schachtanlage Asse II sollen früher geborgen werden als bisher vorgesehen. Das hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Anfang letzter Woche mitgeteilt. Damit könnten erstmals konkrete Pläne in Richtung Rückholung vorgelegt werden, sagte BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser. Das weitere Vorgehen soll zunächst mit den Experten der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe Optionen (AGO) im Asse II-Begleitprozess erörtert werden. Mitglied dieser Arbeitsgruppe ist auch der Geologe Dr. Ralf Krupp. Nicole Beyes hat mit ihm gesprochen.


Inbetriebnahme von Schacht Konrad verzögert sich weiter

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Die Bauarbeiten am geplanten Atommüll-Endlager Schacht Konrad verzögern sich um weitere rund viereinhalb Jahre. Das hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung am Donnerstag in Salzgitter mitgeteilt. Erst im ersten Halbjahr 2027 ist demnach mit einer Fertigstellung des Endlagers zu rechnen. Zur Begründung verwies die Gesellschaft unter anderem auf strittige Bauverträge sowie zeitliche Ungewissheiten bei den atomrechtlichen Vorprüfverfahren. Nicole Beyes hat darüber mit Ludwig Wasmus von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad gesprochen.


Umbau der Asse-Begleitgruppe: AG Schacht Konrad will gewichtiges Wort mitreden

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Der vor Monaten ins Stocken geratene Begleitprozess zur Rückholung des Atommülls aus der Asse soll wieder Fahrt aufnehmen. Das wünscht sich die AG Schacht Konrad – und sie will dabei ein gewichtiges und konstruktives Wort mitreden. Der Asse-Beauftragte Claus Schröder sieht die diesbezüglichen Pläne der kommunalen Vertreter in der Begleitgruppe grundsätzlich positiv: Die Neuaufstellung des Gremiums mit einer politischen und einer bürgerlichen Fraktion sei geeignet, endlich wieder zur eigentlichen Sacharbeit zurückzukehren, so Schröder im Beitrag von Holger Neddermeier.


Nach Störfall bei GE Healthcare in Braunschweig-Thune: Bürgerinitiative Strahlenschutz kritisiert mangelhafte Informationspolitik des Unternehmens

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Erst am letzten Montag informierte das Umweltministerium in Hannover die Öffentlichkeit über einen Störfall bei der Firma GE Healthcare in Braunschweig-Thune, der sich bereits vergangene Woche Mittwoch ereignet haben soll. Danach war eine geringe Menge radioaktives Jod verschüttet worden, über die Raumabluft sei es zu einer Freisetzung in die Umgebung gekommen, hieß es vom Ministerium. Es habe aber keinerlei Gefahr für die Bevölkerung bestanden. Das hat nun die Bürgerinitiative Strahlenschutz auf den Plan gerufen. Dort fragt man sich: Wie konnte das passieren? Und war der Vorfall wirklich so harmlos wie dargestellt? Nicole Beyes hat darüber mit Peter Meyer von der BISS gesprochen.


Anhaltende Debatte um Asse-Begleitgruppe: AG Schacht Konrad wirft Bürgerinitiativen mangelnde Kompromissbereitschaft vor

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Die Asse-2-Begleitgruppe, kurz A2B, wurde im Jahr 2008 gegründet, um den Umgang mit dem Atommüll transparent und fachkundig zu begleiten. Aber seit fast drei Jahren wird die eigentliche Sacharbeit durch Unstimmigkeiten in dem Gremium ausgebremst. Der Wolfenbüttler Kreistag hat deshalb kürzlich mit großer Mehrheit den Umbau der Begleitgruppe beschlossen. Sie soll künftig aus zwei Bereichen bestehen – einer Kammer mit Repräsentanten der Kommunalpolitik und einer zweiten mit Vertretern der Zivilgesellschaft, darunter auch den Umweltverbänden und Initiativen, die im Asse II-Koordinationskreis zusammengeschlossen sind. Für letztere kommt der Beschluss einer Spaltung der Begleitgruppe gleich. Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, selbst jahrelang Mitglied im Koordinationskreis, sieht das aber etwas differenzierter. Peter Michael Möckel hat darüber mit Claus Schröder gesprochen, dem Asse-Beauftragten der AG Schacht Konrad.


Bürgerinitiativen drohen mit Ausstieg: Umbau der Asse-2-Begleitgruppe sorgt für Unstimmigkeiten

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Letzte Woche hat der Wolfenbüttler Kreistag mit großer Mehrheit den Umbau der Asse-2-Begleitgruppe beschlossen. Seit langem schon gibt es Unstimmigkeiten in dem Gremium. 2008 gegründet, sollte die Gruppe den Umgang mit dem Atommüll transparent und fachkundig begleiten. Doch erwachsene Menschen seien nicht mehr in der Lage gewesen, miteinander zu reden, hatte der FDP-Kreisvorsitzende Björn Försterling letzte Woche die Lage zusammengefasst. Mit den neuen Strukturen soll es nun eine klare Verteilung der Rollen und Zuständigkeiten geben. Der Verein „Aufpassen“ ist allerdings der Meinung: Damit wird die Asse-2-Begleitgruppe gespalten. Schlimmer noch: Politiker und Funktionäre könnten ihr eigenes Süppchen kochen, die Bürger seien mehr oder weniger ausgeschlossen, sagt Heike Wiegel vom Verein „Aufpassen“. Nicole Beyes hat mit ihr gesprochen.


Reform der Asse 2-Begleitgruppe: Kreistag in Wolfenbüttel entscheidet nächste Woche

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Der Asse II-Begleitprozess ist ins Stocken geraten. Seit Monaten hat die Begleitgruppe nicht mehr ordnungsgemäß getagt. Die Vorsitzende des Gremiums, Wolfenbüttels Landrätin Christiana Steinbrügge, hatte mehrere Treffen platzen lassen. Sie und die Hauptverwaltungsbeamten aus der Region wollen den so wichtigen Begleitprozess der Atommüll-Rückholung reformieren. Am kommenden Montag steht ihr Vorschlag im Kreistag zur Abstimmung an. Die Befürworter hoffen auf schlankere Entscheidungswege und weniger langwierige Debatten, die Gegner sprechen von einer geplanten Einschränkung des Bürgerwillens. Holger Neddermeier berichtet.


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Tagestipps 23.06.

In Playback (13-15 Uhr) heute eine Sammlung bekannter Rock-Klassiker in ungewöhnlichen Live-Versionen – u.a. mit Man Doki Soulmates, The Rolling Stones feat. Tom Waits, Ringo Starrs "All Starr Band" und Austria 3.

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Zwischentöne (15-17 Uhr) mit Poetry Slam (René Sydow), Kabarett (Malmsheimer) und Musik u.a. von Molly Johnson, Orchestre Mangelepa, Marianne Faithfull, Yann Tiersen.

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Good Vibrations (17 Uhr) - Der Ball rollt weiter, wir rollen auch mit Crock'n'Roll und der zweite Folge unserer WM – Kolumne!

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