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Sieben Jahre nach Fukushima: Die kritische Journalistin Mako Oshidori berichtete in Braunschweig über den Stand der Dinge

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Sieben Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ist in Japan weitgehend Ruhe eingekehrt. Die Atomkritiker sind mittlerweile offenbar zu einer kleinen Minderheit geschrumpft. Viele scheuen davor zurück, sich damit intensiver auseinanderzusetzen, meint Mako Oshidori. Die japanische Journalistin und Kabarettistin war anlässlich einer Veranstaltungsreihe zu Gast in Braunschweig. Sie sagt, die japanische Regierung setze weiterhin auf die Energieerzeugung aus Atomkraft. Mehr noch: Die Politik behindere sogar die Arbeit kritischer Journalisten. Holger Neddermeier berichtet – mit freundlicher Unterstützung von Frauke Arndt-Kunimoto. Sie besorgte die Übersetzung aus dem Japanischen ins Deutsche.


Berufung von Professoren an der TU Braunschweig: Wissenschaftsminister Thümler plädiert für gesetzliche Neuregelung

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Die Technische Universität Braunschweig kann auch in den nächsten drei Jahren in eigener Regie Professoren berufen. Wissenschaftsminister Björn Thümler kam gestern eigens nach Braunschweig, um die frohe Kunde zu überbringen. Laut Gesetz steht dieses Berufungsrecht dem Land Niedersachsen zu. Es kann aber seit einigen Jahren direkt an die Hochschulen übertragen werden. Holger Neddermeier berichtet.


„Auf der Flucht“: Ausstellung in der Landesaufnahmebehörde Braunschweig

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„Auf der Flucht“ – das ist der Titel einer Ausstellung, die zur Zeit in der Landesaufnahmebehörde Braunschweig zu sehen ist. Für die Allgemeinheit ist sie allerdings nur zu bestimmten Terminen (20./27. März) und nach Voranmeldung zugänglich (per E-Mail an poststelle-bs@lab.niedersachsen). Das Thema Flucht und Vertreibung wird hauptsächlich in Form von Fotos dargestellt, die von der UNO-Flüchtlingshilfe zusammengetragen wurden. Die Ausstellung biete zugleich die Gelegenheit, sich auch als Erstaufnahmestelle für Geflüchtete zu präsentieren, sagt der Präsident der LAB Niedersachsen, Jens Grote im Beitrag von Holger Neddermeier.


„Schule ohne Rassismus“: Siegel für Martino-Katharineum in Braunschweig

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Das Braunschweiger Gymnasium Martino Katharineum – kurz MK – ist am Donnerstag (22. Februar) mit dem Siegel „Schule ohne Rassismus“ ausgezeichnet worden. Die gleichnamige Initiative zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung aller Art besteht seit 23 Jahren. Alein in Niedersachsen tragen rund 290 Schulen diese Auszeichnung. Mit dem Siegel-Schild an der Fassade macht das MK jetzt auch nach außen deutlich, dass die Schule in ihren Mauern und in der Gesellschaft gegen Rassismus eintritt, sagt MK-Schulleiter Jens Büngener im Beitrag von Holger Neddermeier.


Digitale Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen: Braunschweiger Neurobiologe plädiert für maßvollen Umgang

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Twittern, chatten, bloggen. Jeden Tag ergießen sich Meinungen, Liebesbotschaften und Freundschaftseinladungen in die digitalen Weiten des Internets. Meist ungefiltert und selten unkommentiert. Was macht die digitale Welt mit den Menschen, dem Denken, der Sprache? Und vor allem: Wie gehen Kinder und deren Eltern damit um? Der Braunschweiger Neurobiologe Martin Korte spricht sich für einen maßvollen Umgang mit den Medien aus. Er sagt aber auch: Fernseher, Tablet-PC oder Smartphone zu verteufeln, wäre grundfalsch. Das würde die Sache für die Kinder nämlich erst so richtig spannend machen. Holger Neddermeier berichtet.


„Fahnenwechsel“: Neues Buch arbeitet dunkles Kapitel der Wolfenbütteler Stadtgeschichte auf

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Die Geschichte des Faschismus wird in unserer Region naturgemäß nicht gern erzählt – kein Wunder, spielten doch Braunschweig und Wolfenbüttel während der Nazi-Herrschaft teilweise bedeutende Rollen. Kaum bekannt ist zum Beispiel, dass in Wolfenbüttel schon 1922 die erste NSDAP-Ortsgruppe im Braunschweiger Land gegründet wurde. Jetzt hat die Stadt die Veröffentlichung eines Buches gefördert, das an eines der dunkelsten Kapitel der Stadtgeschichte erinnert. Warum, erklärt Bürgermeister Thomas Pink im Beitrag von Frank Kornath.


Führungswechsel im Braunschweiger Haus der Wissenschaft: Thorsten Witt wird Nachfolger von Karen Oltersdorf

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Als Braunschweig 2007 zur Stadt der Wissenschaft gekürt wurde, da waren selbst viele “Eingeborene” überrascht. Vielen Bewohnern war gar nicht so bewusst, dass in der Region zwischen Harz und Heide in zahllosen Disziplinen erfolgreich geforscht wird – mehr als irgendwo sonst in Europa. Auch darum entstand in der ehemaligen pädagogischen Hochschule Braunschweig damals das Haus der Wissenschaft. Eine Art Brücke zwischen Forschung, Wissenschaft und Gesellschaft. Im Januar übernimmt Thorsten Witt dort das Kommando. Der Berliner hat sich viel vorgenommen, wie er Frank Kornath verraten hat.


10. Forum Wissenschaftskommunikation in Braunschweig: 500 Medienkoordinatoren sprechen über Strategien der Vermittlung

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Wie kommen die Wissenschaft und deren Akteure besser mit der Öffentlichkeit ins Gespräch? Um diese Frage ging es bei einer Fachtagung in Braunschweig. „Was erreicht wen?“, so das Motto des 10. Forums Wissenschaftskommunikation. Holger Neddermeier hat die Veranstaltung besucht. Dort diskutierten rund 500 so genannte Kommunikatoren aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen über aktuelle Strategien zur Vermittlung von Forschungsthemen – auf Einladung der Initiative „Wissenschaft im Dialog“.


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Leo Sidran / Cool School

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Tagestipps 23.04.

In Region aktuell (7-9/17-19 Uhr) u.a.: Fachkräfte-Mangel: ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen für ErzieherInnen / Le(c)ktüre: Heute ist der Tag des Buches... und des Bieres / Jubel oder Frust: Unsere Nachlese vom Wochenend-Sport.

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Blickpunkt Glaube (9 Uhr) - Vom 6. - 9. Mai findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag statt. Peter Temme hat dazu den Braunschweiger Regionalkantor Bernhard Schneider zu Gast in der Sendung. (Wdh. von So.)

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Pandora Spezial (10 Uhr) - Nach jahrelanger Abstinenz ist Lisa Fitz endlich mal wieder in Braunschweig zu erleben.  Zur Einstimmung präsentieren wir Ausschnitte aus älteren Bühnenprogrammen. (Wdh. von So.)

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Offener Sendebereich (14 Uhr) - BVN-Radio: Besuch im Kunstmuseum Wolfsburg - "never ending stories"; Gedanken zum Pfingsfest - Blindenseelsorger Pastor Chrzanowski; Inklusion für alle von Anfang an; Rechte von Menschen mit Behinderung; Auf die Platte, fertig, los - die Deutschen Showdownmeisterschaften.

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Stargazer (23 Uhr) - Der exklusive Rock und Popladen mit Musik u.a. von: Illegale Farben, Milian Otto, Reef und Neil Young.

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... weitere interessante Sendungen im Wochenprogramm von Radio Okerwelle finden Sie hier.


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