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Hafennacht - "Tresenkönigin"

In der Besetzung Erk Braren an der Gitarre, Heiko Quistorf am Akkordeon und Uschi Wittich Gesang spielt das Trio maritime Lieder, weil sie die See lieben und die See sie liebt.

Die Songs sind Seemannsgarn und handeln vom Weggehen und vom Wiederkommen und von der großen Sehnsucht dazwischen. Musik im Netz des Lebens.

'Hafennacht' interpretieren alte Lieder neu, erfinden eigene Stücke und sammeln musikalisches Strandgut. Eine gute Mischung.

CD- Tipp der "Deutschstunde" vom 19. April 2018

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Faber: "Sei ein Faber im Wind"

In der aktuellen Deutschstunde stellt Wolfram Bäse-Jöbges den Schweizer Singer-Songwriter Faber vor.

Noch einer von diesen deutschsprachigen, weichgespülten Poeten? «Ich habe mit dieser Musik einfach nichts am Hut», sagt er. Nach zwei kleineren Veröffentlichungen bringt der Zürcher mit «Sei ein Faber im Wind» nun sein Debütalbum heraus. Bei ihm wird es hart - und geht zuweilen mächtig unter die Gürtellinie.

Auf dem Plattencover liegt der Sänger ausgestreckt vor einem Schützenverein, mit Königin und König (Foto). Eine tiefere Bedeutung? «Ich find's halt megalustig», sagt er. Es könnte aber auch heißen, dass er einfach nicht ins Bild passt.

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Stefan Sulke: "Liebe ist nichts für Anfänger"

"Liebe ist nichts für Anfänger" ist ein typisches Sulke-Album geworden. Persönlich, hautnah, herzzerreißend, mit zum Teil bitterböser Gesellschaftskritik garniert und dabei musikalisch immer eine exquisite Wahl. Sulke hat wie immer alles selbst geschrieben, aufgenommen, abgemischt. Auch die Cover-Illustration: Made by Sulke.

Schon immer stand Sulke mit seinen Songs zwischen den Stühlen. Sein größter Hit Uschi (Mach kein Quatsch) lief plötzlich bei Leuten rauf und runter, mit denen er so gar nichts zu tun haben wollte. 1982 war das. Am meisten überrascht hat es wohl Sulke selbst, der einen Vertrag über 30 Minuten Musik zu erfüllen hatte und nach dem Durchsieben seines Materials erst bei 28 Minuten angelangt war – er entschied sich, die Uschi mit auf sein Album zu nehmen. Und ist dennoch stolz, den Song geschrieben zu haben.

CD-Tipp der Deutschstunde vom 13. Juli 2017.

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Kayleigh: „One“

Die Braunschweiger Musiker Konni Selonke und Ralf Lappnau haben sich gesucht und gefunden und vereinen ihr Können im Duo KAYLEIGH.

Eine ausdrucksstarke Stimme, ein grandioser Gitarrist und selbst komponierte Songs – KAYLEIGH ist ein erfrischend anderes Duo, das sich mit seiner ersten CD „One“ vorstellt.

Einen Eindruck konnten sich auch die Besucher des Hoffestes von Radio Okerwelle machen.

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Köster & Hocke: "A's kla?"

Gerd Köster, ohne Zweifel einer der besten Songtexter Deutschlands, setzt unter der Fragestellung "A's kla?" seine Suche nach den Antworten auf die großen Fragen in den genauen, herausragend formulierten Beobachtungen des Alltäglichen fort. Musikalisch wird das von seinem Partner Frank Hocker kongenial begleitet. Die musikalischen Einflüsse, zugleich Konstanten des künstlerischen Schaffens der beiden, umfassen Blues, Country, Folk, Rock und gerade auf diesem Album einen gehörigen Schuss Cajun-Klänge.

Das Album wurde in Band-Besetzung an nur 5 Tagen im Studio von Schmal Boecker (früher Percussionist bei BAP) live aufgenommen, und dies mit derartig großer, hörbarer Spielfreude (man höre nur den ersten Song „Lümmel“), dass man nach über 30 Jahren Zusammenarbeit von Köster & Hocker doch an die ewige Verjüngungskraft des Rock'n Roll glauben muss.

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Herwig Mitteregger: Sol Mayor

Die meisten von uns kennen HERWIG MITTEREGGER – übrigens gebürtiger Österreicher, - als Schlagzeuger der Deutschrock-Band „Spliff“, die 1979/80 aus der einstigen Nina Hagen - Band hervorgegangen war. „Carbonara“, „Heut‘ Nacht“, „Das Blech“, „Deja Vu“ und „Radio“, gelten als die größten Hits von „Spliff“. Nach der Auflösung von Spliff 1985, startete Herwig Mitteregger eine ebenso erfolgreiche Solokarriere.

Nun liegt, nach acht Jahren kreativer Zurückhaltung, Herwigs aktuelles Album „SOL MAYOR“ (Manoscrito Music/Vertrieb: EDEL Kultur) vor: Ein verschnörkeltes, außerordentlich textbezogenes, zudem sehr gitarrenorientiertes, stets latent vom ehrlich-geradlinigen Blues durchzogenes Album, das einerseits deutlich an „Immer mehr“-Höhenflüge der 80er Jahre erinnert, andererseits frisch, zeitnah und – im Grunde genommen – über jede Zweifel erhaben inszeniert wurde, wobei Herwig alle Songs nicht nur selbst geschrieben, sondern auch in Gänze in Eigenregie eingespielt hat.

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Livestream

Unterstützt vom Autohaus Holzberg

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 QuickTime

Joey Alexander / Eclipse

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Tagestipps 23.06.

In Playback (13-15 Uhr) heute eine Sammlung bekannter Rock-Klassiker in ungewöhnlichen Live-Versionen – u.a. mit Man Doki Soulmates, The Rolling Stones feat. Tom Waits, Ringo Starrs "All Starr Band" und Austria 3.

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Zwischentöne (15-17 Uhr) mit Poetry Slam (René Sydow), Kabarett (Malmsheimer) und Musik u.a. von Molly Johnson, Orchestre Mangelepa, Marianne Faithfull, Yann Tiersen.

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Good Vibrations (17 Uhr) - Der Ball rollt weiter, wir rollen auch mit Crock'n'Roll und der zweite Folge unserer WM – Kolumne!

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... weitere interessante Sendungen im Wochenprogramm von Radio Okerwelle finden Sie hier.


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